Höhlenstadt
Vardzia wurde im 12. Jh von König Giorgi III erbaut. Er plante die Stadt als Grenzfestung gegen Türken und Perser. Seine Tochter, Königin Tamara, vervollständigte das Bauwerk und richtete sie als Kloster ein, das ca. 2000 Mönche beherbergte und ein wichtiges religiöses Zentrum war. Zwei Erdbeben 1283 und 1456 zerstörten grosse Teile der Höhlenstadt. Heute sind noch ca. 600, der 3000 ursprünglichen Wohnungen erhalten.
Vardzia, Georgien
Model
E-M5
Aperture
f/5.4
Focal Length
70
Exposure
1/160
Iso
250
